Bislang leider NICHT genutztes Einsparungspotential

Mein soeben gemachter Vorschlag an eine Vielzahl der einflussreichsten Politiker Deutschlands über ein bislang leider NICHT ausreichend diskutiertes und genutztes Einsparungspotential sah wie folgt aus:
„Was halten Sie denn von folgender Möglichkeit, die Sie als politische Zunft, zum einen mit sehr gutem Beispiel voran gehen ließe, zum anderen einen enormen Beitrag zur Gesundung der öffentlichen Haushalte leisten würden, wenn Sie für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Regierungen und der Parlamente (auch in den Bundesländern!) eine sofortige Reduzierung der Bezüge um 10% (NUR!) vornehmen und das ebenfalls für sämtliche aktuellen und zukünftigen Pensionen! Das müsste unbedingt auch für alle ehemaligen Bediensteten gelten, denn sie sind ja die im Grunde großen Mitverursacher dieser Problematik! Ich meine NICHT den kleinen Müllarbeiter oder ähnlich hart arbeitende Normalverdiener, ich spreche von den Herrschaften in den Einkommensklassen von 3.000 € netto, monatlich, aufwärts. Denken Sie bitte nur einmal an die idiotischen Aufwendungen für die stets auf Staatskosten lebenden Gruß-Auguste und deren Augustinen! Büros, Personenschutz, ein Leben lang! Sie brauchen keinen neuen Bundespräsidenten, Sie haben den Bundesratspräsidenten, der kostet schon genug! Wenn ‚Sie‘, ich spreche von der Gesamtheit der Politiker, nicht bald aufwachen und begreifen, welche Stimmung in Ihrem Lande tatsächlich herrscht, dann wird es ganz sicher sehr bald für ‚Sie‘ ein böses Erwachen geben!
Für heute viele Grüße nach Deutschland, von einem, der von außen einen sehr schönen Überblick hat, über so vieles, was in Ihrem Lande falsch läuft!“
Es gab sogar einige Reaktionen: Die Bundestagsfraktion der Linken war, wie meistens, am aktivsten!

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