Ach nein? = PCR ist nicht validiert, ist nicht binär? Wer hätte das gedacht!

Der PCR-Test ist nicht validiert! Selbst wenn er validiert wäre, ist er nicht im Stande einen Virus nachzuweisen. Der PCR-Test ist eine von mehreren Säulen, die alle einbrechen wie ein Kartenhaus, wenn man genauer hinschaut. Fakt ist, dass bisher in keiner wissenschaftlichen Publikation die Koch’schen Postulate zu SARS-CoV-2 eingehalten wurden. (Der so genannte Goldstandard für den Nachweis eines Erregers) Allein dadurch fehlt die Evidenz für eine Pandemie. Der PCR-Test ist nichts weiter als ein Manipulationsinstrument!

Der PCR-Test ist nicht binär! Eine wichtige Information ist, dass der PCR-Test kein binärer Test ist, er ist nicht vergleichbar mit einem Schwangerschaftstest, der einem sagt, ob man schwanger ist oder nicht. Er liefert also kein eindeutiges Ja/Nein-Ergebnis! Was Labore tun, ist, sie nehmen eine Art Kontinuum und sagen willkürlich, dieser Punkt sei der Unterschied zwischen positiv und negativ.

Die PCR ist eine Herstellungstechnik! Die Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction/PCR) vervielfältigt einen in einer Probe enthaltenen DNA-Ausschnitt, also einen Teil der DNA-Sequenz. Da das SARS-CoV-2-Virus keine DNA besitzt – es ist ein so genanntes RNA-Virus -, wird über einen vorgeschalteten Schritt (reverse Transkription/RT) die RNA in eine DNA überführt. Der SARS-CoV-2-Test ist also ein RT-PCR-Test. Man beginnt mit einem Molekül. Man fängt mit einer kleinen Menge DNA an, und bei jedem Zyklus verdoppelt sich die Menge, was nicht nach viel klingt, aber wenn man bereits 30 Mal verdoppelt, erhält man ungefähr eine Milliarde Mal mehr Material als am Anfang. Als Herstellungstechnik ist es also großartig. Was Labore tun, ist, dass sie ein fluoreszierendes Molekül an die RNA hängen, während sie diese herstellen. Sie strahlen ein Licht mit einer Wellenlänge ab und man erhält eine Antwort, man bekommt Licht mit einer anderen Wellenlänge zurückgeschickt. Sie messen also die Lichtmenge, die zurückkommt, und das ist ihr Surrogat (Ersatzmaker) dafür, wie viel DNA vorhanden ist.

Um die PCR als Test zu verwenden, beginnt man mit einer unbekannten Anzahl von Strängen die nach n Zyklen mit einem exponentiellen Vielfachen enden. Aus der Materialmenge bei der Terminierung kann die Ausgangsmenge geschätzt werden. Ein Hauptproblem dabei ist, dass, da die PCR ein exponentieller (Verdoppelungs-)Prozess ist, auch die Fehler exponentiell wachsen. Kurz: Ausgehend von einem DNA-Strang wird der Strang gespalten (in zwei Teile geteilt) und dann können komplementäre Stränge wachsen, der gleiche Prozess, der in einer Zelle während der Mitose (Zellteilung) stattfindet. Die eingestellten Zyklen entscheiden über ein positives oder negatives Ergebnis. Leider gibt es beim PCR-Test keine Eichung, nicht nur gibt es unterschiedliche PCR-Tests, die auf unterschiedliche Sequenz-Abschnitte des behaupteten SARS-CoV-2 eingestellt sind, dazu kommt noch, dass jedes Labor einen willkürlichen Cut-Off (Schwellenwert) einstellen kann. Und hier wird es wild!

„In einer Arbeit habe ich 37 Zyklen als Cut-Off gefunden,“ Young BE et al. Epidemiologic Features and Clinical Course of Patients Infected With SARS-CoV-2 in Singapore. JAMA. 2020 Mar 3. Wenn man bei 37 Zyklen nicht genug Fluoreszenz erhalten hat, gilt man als negativ. Wurde die Fluoreszenz unter 37 Zyklen erreicht, wird dies als positiv gewertet. In einem anderen Papier lag der Cut-Off bei 36 Zyklen. 37 bis 40 galten als ‚unbestimmt‘. Dies bedeutet, wenn innerhalb 36 Zyklen genügend Fluoreszenz, quasi genügend Material verdoppelt wurde, galt man als positiv, während man bei über 40 Zyklen als negativ galt. Bei unbestimmt wurden weitere Tests gemacht. Es ist also durchaus möglich, dass verschiedene Krankenhäuser, verschiedene Bundesstaaten, Kanada gegen die USA, Italien gegen Frankreich alle unterschiedliche Cutoff-Empfindlichkeitsstandards des Covid-Tests verwenden. Wenn man also bei 20 Zyklen abschneidet, wären alle negativ. Wenn Sie bei 50 abschneiden, sind vielleicht alle positiv. Bei 36 Zyklen hat man bereits eine Verdoppelung des Materials von knapp 70 Milliarden.
Auszug aus einem Interview mit David Crowe: „Ich denke, wenn ein Land sagen würde: „Wissen Sie, wir müssen diese Epidemie beenden“, könnten sie leise ein Memo herumschicken, in dem es heißt: „Wir sollten den Cut-Off nicht bei 37 Zyklen setzen, wenn wir ihn auf 32 setzen, sinkt die Zahl der positiven Tests dramatisch. Wenn das immer noch nicht ausreicht, könnte man diesen auf 30 oder 28 Zyklen oder so etwas in der Art setzen. So kann man die Empfindlichkeit kontrollieren.“

Ja, das haben Sie richtig gelesen. Labore können manipulieren, wie viele „Fälle“ von Covid-19 ihr Land hat. Haben die Chinesen auf diese Weise ihre Fallbelastung plötzlich verschwinden lassen?

Anmerkung: Außerhalb Wuhan’s sind in ganz China nur 122 Menschen mit einem positivem PCR-Test oder gar keinem Test, sondern noch ungenauer einem Lungen-CT, welches man als Surrogat verwendete gestorben. Das ist so irre, wie unglaublich.

Sie sehen also, mit einem PCR-Test kann eine Regierung alles herbeirufen, sowie von einem Tag auf den anderen beenden. Das Vertrauen in den PCR-Test um diesen als Virusnachweis zu verwenden, war von Anbeginn seiner Erfindung des Erfinders Kary B. Mullis in Frage gestellt worden, er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“, also ein Widerspruch in sich.

Patienten sprangen von einem positiv-Ergebnis zu einem negativ-Ergebnis und andersherum. 

In einem Krankenhaus in Singapur wurden 18 Diagramme von 18 verschiedenen Personen erstellt. Man führte tägliche Coronavirus-Tests durch und sie erfassten die Anzahl der PCR-Zyklen, die für den Nachweis der Fluoreszenz erforderlich waren. Oder wenn sie die Fluoreszenz nach…37 Zyklen nicht nachweisen konnten, setzten sie einen Punkt auf den unteren Rand der Grafik, was als negativ-Ergebnis gewertet wurde. In dieser Gruppe von 18 Personen ging also die Mehrheit der Menschen von positiv, was normalerweise als ‚infiziert‘ gelesen wird, zu negativ, was normalerweise als ’nicht infiziert‘ gelesen wird, und wieder zurück zu positiv-infiziert. Wie interpretieren Sie dies also? Egal was man tut, selbst wenn man den Cut-Off auf eine andere Anzahl von Zyklen setzt, wäre das eine willkürliche Einteilung nach oben oder unten. Aber es gibt keine Garantie dafür, dass Sie, wenn Sie das tun würden, nicht immer noch die gleiche Problematik hätten. Man kann das Problem also nicht lösen, indem man diese willkürliche binäre Einteilung ändert. Im Grunde besagt dies nur, dass der Test keine Infektion nachweisen kann. Denn wenn dieser PCR-Test dieses könnte, wie kann es dann möglich sein, dass man innerhalb eines Krankenhauses mit den besten Antiinfektionsmaßnahmen der Welt, die Patienten von einem Tag auf den anderen von positiv zu negativ und so weiter getestet werden?

Die RNA-Menge korreliert nicht mit der Krankheit! Theoretisch sagt uns die PCR-Zyklusnummer, bei der DNA nachweisbar ist, die relative Menge an RNA. Egal, welche Anfangsmenge notwendig war, um beim 20. Zyklus nachweisbar zu sein, 21 Zyklen wären doppelt empfindlich und 30 Zyklen etwa den 1000sten Teil der Menge nachweisen. Man könnte daher erwarten, dass kränkere Menschen mehr Viren haben und somit eine geringere Anzahl von Zyklen bei der Prüfung haben.

Eines der besten wissenschaftlichen Zusammenfassungen der ganzen Corona-Panik finden sie bei David Crowe – Flaws in Coronavirus Pandemic Theory (Dieses Dokument wird kontinuierlich erweitert)

Der PCR-Test sucht nicht nach einem kompletten Genom (Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus) Jeder Hersteller eines PCR-Tests entscheidet nach eigener Entscheidung auf welche RNA-Abschnitte (Teile des Genoms) er prüfen möchte, die für ihn am spezifischsten sind. Die RT-PCR kann grundsätzlich bei SARS-CoV-2 zwei unterschiedliche Gen-Sequenzen (‚targets‘) nachweisen und erreicht im Falle des Nachweises beider Sequenzen in einer Probe Spezifitäten von nahe 100%. Der Test der Berliner Charité – Christian Dorsten weißt nur Teilbereiche des behaupteten pathogenen Virus nach „2 (zwei) Genen aus dem Genom von insgesamt 10 (zehn) Genen des Corona-Virus“.
Wir haben hier also gleich mehrere massive Problematiken.

Wir haben nur einen gedanklich konstruierten Erbgutstrang eines Virus aus kurzen Gensequenzen!

Es existiert keine wissenschaftliche Publikation in der die Koch’schen Postulate eingehalten wurden. Die chinesischen Studien geben dies sogar zu, als Beispiel
A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019, dort heißt es wortwörtlich unter dem Bereich Discussion „Although our study does not fulfill Koch’s postulates“

Es wird nicht nach dem kompletten Genom in der PCR gesucht, sondern nur nach 2 von 10 Genen.

Diese Abschnitte kommen ebenfalls bei anderen behaupteten ‚Erkältungsviren‘ vor. Drosten selbst war es, der in seinem Podcast sagte, dass sein Test auch auf RNA-Sequenzen (Corona) von Rindern und Fledermäusen anschlägt. Drosten sagte auch, dass sein Test falsch anschlägt (falsch-positive), wenn ein anderes Coronavirus (Erkältungsvirus) RNA-Sequenz im Menschen vorliegt. (Impfungen).

Durch Ungenauigkeiten der Spezifität kommt es zu massiven falsch-positiv Ergebnissen. Derzeit mit den aktuellsten RKI-Daten zu 85% falsch-positiv Ergebnissen. 

Einfach ausgedrückt, stellen Sie sich folgendes Beispiel vor: Sie möchten nachweisen, dass ein Auto in der Garage steht, dafür suchen Sie nach einem für Sie spezifischem Merkmal, den Außenspiegel. Wenn Sie diesen Außenspiegel finden, gilt dies als Nachweis für das Vorhandensein des ganzen Autos. Da das bereits mehr als ungenau ist, stellt sich die Frage, was das jetzt mit der Infektiosität zu tun hat. Nur weil Sie einen Außenspiegel gefunden haben, behaupten Sie, dass das Auto auch vorhanden ist und auch noch Sprit im Tank zum Fahren!

Ein anderes Beispiel: Was bringen 2 (zwei) Gene aus dem Genom von insgesamt 10 (zehn) Genen des Corona-Virus“.
Stellen Sie sich vor, Sie haben 20 Schrauben (RNA-Abschnitte) für einen Schrank. Der ganze Schrank besitzt 100 Schrauben. Die gleichen 20 Schrauben (RNA-Abschnitte) kommen aber auch bei einem Schrank aus einem anderen Möbelhaus vor, sowie bei anderen Schränken. Man hat aber noch nie den Schrank aufgebaut (Virus isoliert/Reinkultur), man hat diesen also noch nie in der Realität gesehen. Man hat ihn gedanklich zusammengesetzt (Erbgutstrang aus kurzen Gensequenzen).
Wie in Gottes Namen will man jetzt mit dem ‚vermeintlichem‘ Finden der 20 Schrauben sagen, dass an dem gleichen Ort der Schrauben (RNA-Abschnitte) auch der Schrank (komplette Genom) zu finden ist. Dabei ist noch nicht mal die Infektiosität mit einkalkuliert.                                                                                                                                        

Die WHO hat in einer Veröffentlichung vom 19.03.2020 jedoch für von der Pandemie betroffene Regionen verfügt, hier sei schon der Nachweis nur eines der targets ausreichend, um die Probe als ‚positiv‘ zu befinden: „In areas where COVID-19 virus is widely spread a simpler algorithm might be adopted in which, for example, screening by rRT-PCR of a single discriminatory target is considered sufficient.“ (WHO 19.03.2020) Hieraus ergibt sich – durch die fehlende Doppelbestimmung – naturgemäß eine deutlich niedrigere Spezifität und damit eine deutlich höhere Quote falsch-positiver Befunde.

Es ist nicht bekannt, wie viele Labors positive Befunde auf den Nachweis eines targets herausgeben, wie viele von vorneherein beide targets bestimmen und wie viele zumindest positive Tests mit einem target dann mit dem anderen überprüfen – durch diese Doppelbestimmung bzw. Nachtestung wird die Spezifität mittlerweile offensichtlich relevant über die 99,3% hinaus erhöht.

Auf welchen Wert? Hier schweigen sich RKI, PEI & Co aus…

Ein PCR-Test kann nichts über die Viruslast aussagen.

Kary B. Mullis – Der Erfinder der PCR sagt, damit kann man keinen Virus nachweisen.

Der PCR-Test kann keinen Virus nachweisen, dies bestätigte der Erfinder Kary B. Mullis selbst, er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“ also ein Widerspruch in sich). Um einen wissenschaftlichen Beleg einzufordern, traf er sich sogar mit Prof. Luc Montagnier, derjenige der gemäß offizieller Erzählung das HI-Virus entdeckt haben soll. Doch dieser konnte keinen einzigen Beleg vorweisen.

Ein positiver PCR-Test sagt nicht aus, dass man erkrankt ist

In einer Anleitung (S. 36) der US-Seuchenschutzbehörde CDC zum PCR-Test heißt es etwa: „Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin, oder darauf, dass 2019-nCoV der Auslöser für klinische Symptome ist.“ Übersetzt bedeutet es:

Ein positiver Test garantiert nicht, dass das COVID-Virus überhaupt eine Infektion verursacht.

Und wenn man zwischen den Zeilen liest, ist das COVID-Virus vielleicht auch gar nicht im Körper des Patienten.

In der Gebrauchsanweisung für den Test SARS-CoV-2 Assay (Panther Fusion®️ System) von Hologic, Inc ., Stand 2002-03, steht:
„das man positiv getestet (sich infiziert) sein kann und trotzdem symptomfrei und gesund sein kann.“
„Some people become infected but don’t develop any symptoms and don’t feel unwell.” 

Creative-Diagnostics Product Information zum Test Kit “SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT)”
“This product is for research use only and is not intended for diagnostic use.” (“Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt.”).
Als “bestimmungsgemäßer Gebrauch” ist angegeben: “Dieses Produkt ist für die Erkennung des 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) vorgesehen. Das Ergebnis des Nachweises dieses Produkts dient nur zur klinischen Referenz und sollte nicht als alleiniger Nachweis in der klinischen Diagnose und Behandlung verwendet werden.” Quelle des Test-Kits und folgend die allgemeine Quelle dazu.

Solange keine Isolierung (Koch’schen Postulate) stattgefunden hat, bleibt das pathogene Virus ein Modell. Der Glaube an einen Schnelltest führt zu einer Epidemie, die es nicht gab.

4 von 5 Menschen, die ein positives PCR-Ergebnis erhalten bleiben symptomlos.

Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.

Zum Abschluss ein Tipp, sollten sie jemals ein positives Ergebnis erhalten, fordern Sie sofort einen weiteren Test an, am besten beim Referenzlabor. Fragen Sie nach, mit welchem Test Sie getestet wurden, die Defizite der unterschiedlichen Tests können gravierend sein. Dies zeigt der folgende Ringversuch:
Instand e.V. findet in den letzten sog. Ringversuchen zur RT-PCR eine Sensitivität von 99% sowie eine Spezifität von 92,4 – 98,6%.

Fehlen eines gültigen Goldstandards: Dies ist ein grundlegender Punkt. Tests müssen bewertet werden, um ihre Genauigkeit – genau genommen ihre ‚Sensitivität‘ und ‚Spezifität‘ – durch Vergleich mit einem ‚Goldstandard‘ zu bestimmen , was die genaueste verfügbare Methode bedeutet.

Als Beispiel für einen Schwangerschaftstest wäre der Goldstandard die Schwangerschaft selbst. Aber wie der australische Spezialist für Infektionskrankheiten, Sanjaya Senanayake, beispielsweise in einem ABC-TV-Interview in einer Antwort auf die Frage „Wie genau ist der [COVID-19] -Test?“ erklärte. :: „Wenn wir einen neuen Test zum Aufnehmen von [dem Bakterium] Staphylokokken im Blut hätten, hätten wir bereits Blutkulturen, das ist unser Goldstandard, den wir seit Jahrzehnten verwenden, und wir könnten diesen neuen Test damit vergleichen. Aber für COVID-19 haben wir keinen Goldstandardtest.“


Jessica C. Watson von der Bristol University bestätigt dies. In ihrem kürzlich im British Medical Journal veröffentlichten Artikel „Interpretation eines COVID-19-Testergebnisses“ schreibt sie, dass es „keinen so eindeutigen ‚Goldstandard‘ für COVID-19-Tests gibt“.
Aber anstatt die Tests als ungeeignet für den SARS-CoV-2-Nachweis und die COVID-19-Diagnose einzustufen oder darauf hinzuweisen, dass nur ein Virus, das durch Isolierung und Reinigung nachgewiesen wurde (Koch’schen Postulate), ein solider Goldstandard sein kann, behauptet Watson dies in aller Ernsthaftigkeit: Die „pragmatisch“ COVID-19-Diagnose selbst, insbesondere die PCR-Tests selbst, „ist möglicherweise der beste verfügbare„ Goldstandard “. Dies ist jedoch wissenschaftlich nicht fundiert.
Abgesehen von der Tatsache, dass es geradezu absurd ist, den PCR-Test selbst als Teil des Goldstandards zur Bewertung des PCR-Tests zu verwenden, gibt es für COVID-19 keine besonderen Symptome, wie selbst Thomas Löscher, ehemaliger Leiter der Abteilung für Infektion und Tropenmedizin der Universität München und Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Internisten zugestanden hat.


Und wenn es keine besonderen Symptome für COVID-19 gibt, kann die COVID-19-Diagnose – entgegen Watsons Aussage – nicht als gültiger Goldstandard dienen.
Darüber hinaus übersehen „Experten“ wie Watson die Tatsache, dass nur die Virusisolierung, d.h. ein eindeutiger Virusnachweis, der Goldstandard sein kann.

Dr. Charles Calisher, ein erfahrener Virologe,  schrieb im Jahr 2001 im Science ein ‚leidenschaftliches Plädoyer… an die jüngere Generation‘: „[moderne Virusnachweis-Methoden wie] geschmeidige Polymerase-Kettenreaktion […] sagen wenig oder nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welche Tiere es in sich tragen, [oder] wie es Menschen krank macht. Es ist, als ob man versucht zu sagen, ob jemand Mundgeruch hat, indem man auf seinen Fingerabdruck schaut.“

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